Fahrradweg durch den Neuburger Wald Hauptthema - SPD Waldspaziergang 2018

Veröffentlicht am 18.06.2018 in Presse

Die Gruppe am Ziel der Wanderung, dem Fernsehturm oberhalb der A3 Ausfahrt PA-Süd

Fahrradweg durch den Neuburger Wald Hauptthema des jährlichen Waldspaziergangs der SPD Neuburg-Neukirchen am Inn

Der jährliche Waldspaziergang des SPD-Ortsvereins Neuburg am Inn mit dem zuständigen Förster im Neuburger Wald Georg Greil, Kreisrat der SPD, und Gästen aus Österreich, Landtagskandidatin Sabine Mayerhofer, Ortsvereinsvorsitzende des Nachbar-SPD-Ortsvereins Neuhaus und Katja Reitmaier, Bezirkskandidatin Passau-Ost führte unter Führung des Ortsvereinsvorsitzenden Günther Ruffing auf einer kurzen Route vom Anwesen Höchbauer in Schmelzing zum Fernsehturm oberhalb der A3 und zurück und endete mit einer ausgiebigen Brotzeit unter den 250 Jahre alten Eichen beim früheren Vorsitzenden Georg Höchbauer. Einblick in Flora, Fauna und Wildbestand des Neuburger Waldes, der seit zwei Jahren Bannwald ist und damit für eine Rodung und Ausweitung von Betrieben der Erlaubnis des Freistaates Bayern bedarf, war das allgemeine Thema der Wanderung. Kommunalpolitisch von Bedeutung waren die Gespräche über die zukünftige Route des schon lange geplanten Fahrradweges entlang der Staatsstraße durch den Neuburger Wald. Die SPD-Gemeinderäte Uschi Raida und Dr. Joachim Eder waren dankbar für die Informationen, die sie für die Beratungen im Gemeinderat erhalten konnten. Für die Förderung des Fahrradweges ist in der Regel ein Fünf-Meter-Abstand zur Straße sowie die Teerung des Weges erforderlich. Für die notwendigen allgemeinen Forstarbeiten ist aber dringend in einem 15-Meter-Abstand eine Wegführung notwendig, so dass zu klären ist, wie ggf. beide Interessen – Forstwirtschaft und Fahrradweg – miteinander verbunden werden können, damit so wenig wie möglich an Baumbestand verloren geht. Entscheidend ist, wie eine gemeinsame Finanzierung zustande gebracht werden kann. Die Teilnehmer waren sich einig, dass der geplante Verlauf des Fahrradweges und die unterschiedlichen Interessen baldmöglichst im Gemeinderat angesprochen werden sollten, bevor Fakten geschaffen sind, die keine Alternativen zulassen.

 

Christian Flisek, UB-Vorsitzender

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