Willy-Brandt-Medaille an Georg Höchbauer verliehen

Veröffentlicht am 27.01.2014 in Ortsverein

Stolz über die hohe Auszeichnung für seine langjährige Arbeit für die SPD: Ortsvorsitzender Georg Höchbauer

Auf dem Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins im Gasthof Zipf konnte sich der stellvertretende Vorsitzende Helmut Hehenberger über eine außergewöhnliche Auszeichnung für den langjährigen Ortsvereinsvorsitzenden und Gemeinderat Georg Höchbauer freuen. Die Willy-Brandt-Medaille ist eine selten verliehene Auszeichnung. Die SPD ehrt damit Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben. Sie ist eine der höchsten Auszeichnungen, die die SPD an ihre Mitglieder vergibt.

Die Laudatio hielt Bernhard Roos, MdL, der vor allem das soziale Engagement und den unermüdlichen Einsatz von Georg Höchbauer für die Belange der SPD herausstellte. Ihm waren keine Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu gering, um sich nicht dafür einzusetzen. Für die SPD-Geschäftsstelle wie auch für Unterbezirk und Kreisvorstand war er immer ein zuverlässiger und geschätzter Wegbegleiter. Aber gerade sein Einsatz für die sozialen Belange und gewerkschaftliche Anliegen zeichnen Höchbauer als echten Sozialdemokraten aus. Er ist damit einer der wenigen SPD-Mitglieder im Kreisverband Passau, dem diese Ehre zuteil geworden ist und die auch für die Verleihung einer besonderen Begründung bedarf.

Ursula Raida stellte sich den Mitgliedern und Familienangehörigen als neue Bürgermeisterkandidatin der SPD für die Gemeinde Neuburg vor und referierte über ihr Wahlprogramm. Frech und frisch, so ihre Äußerungen, mit denen sie die Anwesenden beeindruckte. Auch für Ursula Raida stehen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt, die Förderung der Elektromobilität, transparentes Gebaren bei der Verwendung der Finanzmittel, Ausgleich zwischen den Ortsteilen, v.a. aber die rechtzeitige Information und Aufklärung über Konsequenzen, die die Erneuerung der Abwasserversorgung nach sich zieht. Verkehrspolitische Anliegen wie auch alternative Projekte in der Jugendarbeit wurden angesprochen. Bei Wahlveranstaltungen in Dommelstadl und Neukirchen wird die Kandidatin Rede und Antwort über das SPD-Wahlprogramm geben.

Abgerundet wurde der Neujahrsempfang durch einen mit digitalen Bildern untermalten Bericht von SPD-Mitglied Uli Langguth über seine Reise nach Tibet. Mit beindruckenden Bildern, aber auch kritischen Anmerkungen zu den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten konnte er seine Zuschauer in Bann halten. Gerade auch der Blick in andere Länder und Kulturen soll bei SPD-Treffen nicht zu kurz kommen.

 

Christian Flisek, UB-Vorsitzender

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